FAQ – häufige Fragen

  • Nennen sie den gravierenden Unterschied zu herkömmliche Wohnheime?

Es soll eine komplett Klein – Wohnung zum Aufbau einer eigenen Intimsphäre mit integrativem Angebot sein. Z.B. unter Einbeziehung vorhandener Strukturen wie es bei Pilot – Projekt – Alice der Fall ist. Schaffung von Bewegung und Kommunikation – Räumlichkeiten einzurichten.

  • Wie verhalten sich die Anrainer?

Hier gibt es grundsätzlich nur Einwand von Menschen die sich nicht informieren, denn mit kleineren Gruppen ist ein homogenes und familiäres Zusammenleben wie bei sogenannten normalen Familien. Da es sich um ein selbst-bestimmtes Wohnen in vertrauter Umgebung handelt, kommen ohnehin nur bekannte Behinderte aus der Umgebung in Frage die wesentlich ruhiger als lebhafte Kids mit etwaigen Fahrzeugen sind.

  •  Welche außergewöhnliche Besonderheit gibt es?

Standortbestimmung für die betreuten Menschen muss in unmittelbarer Nähe Ihrer vertrauten Umgebung stattfinden um ein selbst-bestimmtes Leben zu erleichtern. Außerdem ist bei der Auswahl des geeigneten Objektes auf die Infrastruktur ein besonderes Augenmerk  zu lenken, jedoch muss es nicht unbedingt im Ortszentrum sich befinden und sollte auch in einer schönen Wohngegend, wie unser Beispiel eine besondere Bevölkerung – Integration aufzeigt, berücksichtigt werden.

  •  Gibt es noch besondere Unterschiede?

Wohnmodelle für ein selbst-bestimmtes Leben in vertrauter Umgebung dürfen 8 bis maximal 10 betreute Menschen nicht übersteigen und sind derzeit noch nach derzeitiger Gesetzeslage Personen mit geringeren Pflegeaufwand möglich, jedoch soll dieses Wohnmodell in Zukunft auch Zugang für 24 Std. Betreuung sein.

  • Warum soll bei diesem Wohnmodell es kostengünstiger gegenüber Herkömmlichen sein?

Ein besonderer Vorteil ist auch die Nähe zu den jeweiligen Angehörigen um im Bedarfsfall zur Stelle sein zu können, daher geringerer Aufwand und die Kenntnis der Krankengeschichte des Hausarztes.

  • Hat diese Wohnform nur Vorteile?

Diese Wohnform hat sogar einen sehr gravierenden Nachteil, da weder von Bund – Land und den federführenden Sozialträger eine Sonderförderung, aus eigennützigen Gründen, weder beabsichtigt noch unterstützt wird.

Daher ist es unabdingbar hier eine Privatinitiative, zur Schaffung von Eigenmitteln jedes zu förderten Projektes zu starten und den Gesetzgeber die Vorteile vor Augen zu führen.

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